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Konrad Ragossnig wird Ehrenvorsitzender der EGTA D

In einem denkwürdigen Festakt zu seinem 80. Geburtstag feierte und ehrte die Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst im Haydn-Saal ihren emeritierten o. Univ.- Professor Konrad Ragossnig am 05. Mai, dem Vorabend seines 80. Geburtstages.

Der neue Ehrevorsitzende der EGTA D
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Konrad Ragossnig und Alfred Eickholt
Der Vorsitzende der EGTA D e.V. Prof. Alfred Eickholt überreichte Herrn o. Univ.-Prof. Konrad Ragossnig die Urkunde des Ehrenvorsitzenden des Berufsverbandes in Deutschland. Die Verleihung fand am 05. Mai 2012, dem Vorabend des 80. Geburtstages im Haydn Saal der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien statt.

Zahlreiche seiner ehemaligen Studierenden, die mittlerweile schon selbst als Dozenten und Professoren an Musikhochschulen tätig sind musizierten in einem gemeinsamen Konzert mit einigen hochkarätigen Kammermusikpartnern des Jubilars wie Marek Jerie (Cello), Thomas Ragossnig (Cembalo) und Peter Lukas Graf mit nunmehr 83 Jahren in hinreißender Weise und begeisterten das Publikum. In einer ebenso elaborierten wie pointierten Laudatio würdigte sein langjähriger Freund und Duo-Partner Hans-Martin Linde Konrad Ragossnig auf höchst seriöse wie humorvolle Weise und vergaß auch nicht, den feinsinnigen Humor des Geehrten in einigen Anekdoten zu zitieren.

Dem bereits mit vielen Ehrungen und dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichneten Musiker und Forscher wurde an diesem Abend auch von seiner Wiener Universität die Ehrenmedaille in Gold überreicht. Der Vorstand unseres Berufsverbandes hatte beschlossen, Konrad Ragossnig den Ehrenvorsitz der EGTA D e.V. anzutragen, den er mit großer Freude und sichtlich gerührt gern annahm.

Der Text der Urkunde lautet:

"Gemäß Vorstandsbeschluss vom 20. April 2012 verleihen wir den Ehrenvorsitz der Deutschen Sektion unseres Berufsverbandes EGTA D e.V. an Herrn o. Univ.-Prof. Konrad Ragossnig
Herr Prof. Ragossnig hat in seiner beispiellosen Karriere als Künstler, Lehrer und Forscher unser Instrument über Jahrzehnte auf den Bühnen der Welt und in Forschung und Lehre in vorbildlicher Weise präsentiert und repräsentiert. Sein außergewöhnliches Wirken trug wesentlich dazu bei, der Gitarre einen hohen Rang im internationalen Musikleben zu sichern.
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